Trinken
Postat: lör 09 apr 2011, 10:05
Hallo Ihr Lieben,
in der Rubrik Durchschlafkur 4-12 Monate hab ich schon von meinen tollen Nächten mit meinem etwas schwierigen Baby berichtet. Nein, wirklich für meine mittlerweile 5 köpfige Familie ein wahrer Segen, dass wir alle nachts schlafen können …
Jakob ist mittlwerweile gut 4 Monate alt und hatte vom Tag der Geburt extrem große Überlebensangst. Er schrie beinahe andauernd, weigerte sich aber eine geschlagene Woche an die Brust zu gehen … Inzwischen bekommt er ausschließlich Milchnahrung, die er auch gut verträgt, aber das Trinken ist nachwievor echt problematisch. Wir haben im Moment folgende Fütterungszeiten: 7:00, 10:30, 14:30, 18:15 und 19:30 Gute Nacht Trunk. Ca. 1h nach jeder Fütterungszeit, gebe ich ihm die Gelegenheit nochmal zu trinken (außer bei der Abendmahlzeit und beim Gute Nacht Trunk). Das Füttern läuft meist so ab, dass ich immer unseren festen ruhigen Platz zurechtmache. Dabei beginnt er schon meist zu protestieren, spätestens aber, wenn er das Fläschchen nahen sieht. Er bäumt und krümmt sich dann, als wenn ihm das Trinken tierische Schmerzen bereiten würde, was aber nicht der Fall ist. Ich halte ihn dann ganz fest, auch seinen Kopf, damit er ihn nicht wegdrehen kann und dann fängt er meist nach mehr oder weniger langem Protest an zu trinken. Da er aber meist nicht sonderlich viel trinkt (manchmal nur 60 oder 70 ml), versuche ich es nach einer Stunde nocheinmal. Das ist oft noch problematischer und mehr als 30 bis 50ml trinkt er dann auch nicht mehr, wenn überhaupt. Dabei ist es aber so, dass ich zwischen den Mahlzeiten durchaus merke, dass er hungrig ist, er ist dann total nörgelig. Wenn er mal gut getrunken hat (ab ca. 120 ml), ist das nicht der Fall.
Ganz schlimm ist es wenn ich mit ihm woanders bin, dann verweigert er sich total und hungert lieber und schreit, was das Zeug hält. Sobald er dann wieder zu Hause ist, ist es besser. Noch schlimmer ist es, wenn ihn mal jemand anderes füttern soll, selbst meinen Mann akzeptiert er nicht, allerhöchstens ab und zu seine ältere Schwester. Was kann ich tun, damit das besser wird? Vor ein paar Tagen habe ich mit Karottenbrei angefangen. Ich glaube, er mag ihn auch ganz gerne, aber ohne Protest läuft das auch nicht ab. Immerhin drei kleinen Löffelchen hat er schon behalten …
Danke für eure Meldungen!
Liebe Grüße Alexa
in der Rubrik Durchschlafkur 4-12 Monate hab ich schon von meinen tollen Nächten mit meinem etwas schwierigen Baby berichtet. Nein, wirklich für meine mittlerweile 5 köpfige Familie ein wahrer Segen, dass wir alle nachts schlafen können …
Jakob ist mittlwerweile gut 4 Monate alt und hatte vom Tag der Geburt extrem große Überlebensangst. Er schrie beinahe andauernd, weigerte sich aber eine geschlagene Woche an die Brust zu gehen … Inzwischen bekommt er ausschließlich Milchnahrung, die er auch gut verträgt, aber das Trinken ist nachwievor echt problematisch. Wir haben im Moment folgende Fütterungszeiten: 7:00, 10:30, 14:30, 18:15 und 19:30 Gute Nacht Trunk. Ca. 1h nach jeder Fütterungszeit, gebe ich ihm die Gelegenheit nochmal zu trinken (außer bei der Abendmahlzeit und beim Gute Nacht Trunk). Das Füttern läuft meist so ab, dass ich immer unseren festen ruhigen Platz zurechtmache. Dabei beginnt er schon meist zu protestieren, spätestens aber, wenn er das Fläschchen nahen sieht. Er bäumt und krümmt sich dann, als wenn ihm das Trinken tierische Schmerzen bereiten würde, was aber nicht der Fall ist. Ich halte ihn dann ganz fest, auch seinen Kopf, damit er ihn nicht wegdrehen kann und dann fängt er meist nach mehr oder weniger langem Protest an zu trinken. Da er aber meist nicht sonderlich viel trinkt (manchmal nur 60 oder 70 ml), versuche ich es nach einer Stunde nocheinmal. Das ist oft noch problematischer und mehr als 30 bis 50ml trinkt er dann auch nicht mehr, wenn überhaupt. Dabei ist es aber so, dass ich zwischen den Mahlzeiten durchaus merke, dass er hungrig ist, er ist dann total nörgelig. Wenn er mal gut getrunken hat (ab ca. 120 ml), ist das nicht der Fall.
Ganz schlimm ist es wenn ich mit ihm woanders bin, dann verweigert er sich total und hungert lieber und schreit, was das Zeug hält. Sobald er dann wieder zu Hause ist, ist es besser. Noch schlimmer ist es, wenn ihn mal jemand anderes füttern soll, selbst meinen Mann akzeptiert er nicht, allerhöchstens ab und zu seine ältere Schwester. Was kann ich tun, damit das besser wird? Vor ein paar Tagen habe ich mit Karottenbrei angefangen. Ich glaube, er mag ihn auch ganz gerne, aber ohne Protest läuft das auch nicht ab. Immerhin drei kleinen Löffelchen hat er schon behalten …
Danke für eure Meldungen!
Liebe Grüße Alexa